Was ist Instagram? – Die Grundlagen einfach erklärt

Instagram gehört zu Meta und ist ein Soziales Netzwerk zum Teilen von Fotos und Videos (Reels). Für diese Selbstdarstellungen mit Storytelling-Charakter stehen verschiedene Funktionen zur Verfügung.

Neben dem privaten Gebrauch ist das Netzwerk auch sehr beliebt für Unternehmen als Kanal für direkte Kundenkommunikation und zum Schalten von Werbung. Aber Instagram ist noch viel mehr und entwickelt sich regelmäßig weiter. In diesem Artikel beschäftigen wir uns daher mit der Frage: „Was ist Instagram?“. Welche Funktionen gibt es, welche Möglichkeiten hat man auf Instagram als Nutzer und welche Risiken stehen mit der Nutzung in Verbindung?

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  • Erklärung: Instagram als Soziales Netzwerk
  • Wichtige Begriffe für Instagram
  • Diese Instagram-Features gibt es aktuell
  • Die Vision von Instagram
  • Welche Möglichkeiten habe ich auf Instagram?
  • Welche Kosten habe ich durch Instagram?
  • Vorteile durch Instagram
  • Nachteile durch Instagram
  • Was ein gutes Instagram-Profil ausmacht
  • Aktiv und erfolgreich auf Instagram sein

Erklärung: Instagram als Soziales Netzwerk

In diesem Sozialen Netzwerk kann jeder Nutzer Inhalte erstellen oder auch einfach nur betrachten und wird somit zum sogenannten Content Creator bzw. zum Konsumenten. Dazu zählen Privatpersonen, aber eben auch Firmen und Influencer. Man kann sich mit Freunden vernetzen oder interessanten Themen und Personen folgen, die außerhalb des eigenen Netzwerks zu finden sind. Ein Profil kann privat, also nur ausgewählten Freunden, oder öffentlich, theoretisch also der ganzen Welt, gezeigt werden. Die Gestaltung des Profils wird mit vielen, einfachen, technischen Spielereien, für die früher teure Fotobearbeitungsprogramme nötig waren, im Handumdrehen eine professionelle Bildersammlung. Diese kann man der ganzen Welt, aber zum Beispiel auch nur exklusiv seinen Freunden oder seiner Familie zugänglich machen. Dies ermöglicht die Kontaktpflege mit überwiegend visuellen Inhalten in Form von verschiedenen Medienformaten in Echtzeit über den ganzen Globus.

Hier ist das bekannte Sprichwort: „Bilder sagen mehr als tausend Worte“, in der technischen Gegenwart angelangt.

Wer neu bei Instagram oder in der Social-Media-Welt ist, sollte zunächst mit den wichtigsten Begrifflichkeiten vertraut sein. Daher steigen wir mit einer Erklärung der meist englischen Begriffe ein.

Wichtige Begriffe für Instagram

Post: Die Bezeichnung für einen Beitrag auf Instagram.

Posten: Die Veröffentlichung von Beiträgen.

Bio (Biografie): Gemeint ist die Beschreibung eines Profils.

Caption: Der Text, der zu einem Beitrag gehört.

Hashtag (#): Eine Form der Verschlagwortung, die die Auffindbarkeit von Inhalten steigert. Meistens wird in einem Hashtag alles klein und zusammengeschrieben: #dasisteinhashtag

Taggen: Das Markieren von anderen Nutzern in Texten und Bildern.

Feed: Eine Übersicht über alle deine geposteten Beiträge in deinem Profil.

User: Nutzer in dem Netzwerk.

Follower: Nutzer, die einem Account folgen bzw. ihn abonniert haben.

DM (Direct Message): Private Nachricht zwischen zwei oder mehreren Accounts in einem Chat.

Influencer bzw. Content Creator: Personen, die mit ihrem Profil eine hohe Reichweite aufgebaut haben und diese meist für Werbeverträge und -aufträge nutzen. Oft sind diese Personen auch Experten, Meinungsführer, Blogger, YouTuber, Schauspieler, Sportler oder Personen des öffentlichen Lebens. Influencer bauen eine enge Verbindung zu ihren Followern auf und werden gerade für Jüngere zu Vorbildern, da diese einen je nach Zielgruppe individuell begehrenswerten Lifestyle repräsentieren. Influencer nehmen also Einfluss, da man zu ihnen hinaufblickt oder sie als vertrauenswürdig einstuft. Ein Influencer hat in der Regel mehrere tausend Follower. Jedoch gibt es bereits eine kleine Randgruppe von Experten, die ihr Wissen teilen und eine kleine aber dafür ausgewählte Zielgruppe erreichen. Hierbei spricht man von Micro-Influencern.

Insights: Informationen zu deinen Followern, deren Demographie und Standort sowie zu der Performance deiner Beiträge.

Instagram Features: Die verschiedenen Arten von Instagram-Beiträgen.

Instagram Ads: Werbe-Anzeigen auf Instagram.

CTA (Call to Action): Eine kurze Handlungsaufforderung wie z. B. „Mehr lesen“ oder „Jetzt Termin vereinbaren“.

Engagement: Interaktion zwischen zwei Accounts.

Arten des Engagements bei Instagram

Like: Das Pendant zum „Gefällt mir“-Button von Facebook. Ausdruck des Gefallens.

Share: Das Teilen eines Beitrags mit anderen Nutzern.

Comment: Der Kommentar unter einem Post.

Save: Abspeichern eines Beitrags, um diesen später wiederzufinden.

So sieht ein Instagram-Profil in der App- und der Desktop-Ansicht aus. Zu sehen sind: Profilbild, Biografie, Highlights, Reiter und Feed.

Diese Instagram-Features gibt es aktuell

Carousel Posts: Beiträge mit mehreren Bildern und Videos (Slides). Können mit Wischen über den Bildschirm (Swipen) durchgeschaut werden.

Broadcast-Channel: Ein Account kann einen eigenen Broadcast Channel aufmachen und exklusive Inhalte für die eigene Community bzw. für Abonnenten dieses Channels posten. Dieses Feature ähnelt der Facebook Gruppe oder dem WhatsApp Broadcast Chat.

Stories: Senkrechtes Video- und Bild-Format, welches auf 60 Sekunden begrenzt ist und nach 24 Stunden automatisch verschwindet. Die Stories erscheinen ganz oben in der App und werden dargestellt durch einen bunten Kreis um das Profilbild. Mehrere Stories können zeitgleich aktiv sein. Diese Beitragsart bietet viele Möglichkeiten für interaktive Gestaltungen: Sticker, GIFs, Texte, Musik, Hashtags, Links, Tags, Umfragen etc.

Highlights: Bereits gepostete Stories können in den Highlights weiterhin mit anderen Nutzern geteilt und gespeichert werden. Die Highlights befinden sich im Profil unter der Bio.

Reels: Ein senkrechtes Videoformat, welches auf 15, 30, 60 oder 90 Sekunden begrenzt ist. Reels können mit Text- und Audio-Tools, AR-Filtern, GIFs etc. gestaltet werden. Zusätzlich gibt es noch die Möglichkeit, ein Remix zu einem anderen Reel zu erstellen. Das bedeutet, man kann sein eigenes Video neben einem anderen Reel aufnehmen. Zudem kann man auch die Audiospur oder eine Vorlage aus anderen Reels verwenden.

Messenger: Im Messenger können Nachrichten, Fotos und Videos verschickt oder Beiträge und Stories geteilt werden. Dies geschieht als private Nachricht (Direct Message) an eine oder mehrere Personen.

Shopping: Produkte können in Beiträgen und Stories markiert werden. Dann kann der Name und Preis des Produkts angezeigt werden. Artikel können auch zur privaten Wunschliste hinzugefügt werden. Manche Artikel kann man sogar direkt auf Instagram kaufen. Dies funktioniert mit Meta Pay. Die meisten Produkte leiten jedoch zu einer externen Website weiter. In der Instagram-App gibt es sogar einen eigenen Reiter zum Stöbern in Shopping-Beiträgen.

Mehr entdecken bzw. „Explore“: Laut Instagram zählt auch diese Kategorie zu den Features. Der eigene Reiter (Tab) wird in der App dargestellt durch das Lupensymbol. Hier schlägt Instagram Beiträge in einer Rasteransicht vor, die auf jeden Nutzer individuell zugeschnitten sind und ihm möglicherweise gefallen könnten. Dazu wertet Instagram Accounts aus, denen man folgt und Posts, die einem gefallen. Außerdem befindet sich hier die Suchfunktion, mit der man nach Accounts, Audio-Spuren, Hashtags oder Orten suchen kann.

Live: Auch eine Liveübertragung von Bild und Ton ist per Smartphone-App möglich. So kann man direkt mit den Usern interagieren. Diese können nämlich Kommentare und Reaktionen in Form von Emojis senden. Zusätzlich können auch andere Nutzer hinzugeschaltet werden. Dadurch kann man beispielsweise live Interviews führen, Dinge präsentieren oder Songs performen.

Mit Instagram Live kann man seine Follower ganz persönlich und nahbar an Ereignissen und Situationen teilhaben lassen.

Die Vision von Instagram

Instagram selbst beschreibt seine Vision so: „Unser Ziel ist es, eine sichere und positive Community für alle Menschen aufzubauen“. Dies spiegelt sich zumindest auch in der Stimmung vieler Accounts wider. Denn das Motto: „Good vibes only“, findet man häufig in Biografien, Bildern, Captions und Stories wieder. Die beliebtesten Inhalte der Posts sind Tiere, Babys, Reisen, gutes Essen, Shopping, Motivationssprüche, Selfies, Autos, Schlösser, Luxusartikel, Freunde, Familie und Konzerte. Eben alles, was glücklich macht.

Mittlerweile gibt es jedoch auch vermehrt politische Inhalte, Nachrichten, Berichterstattungen und Kritik an diskriminierendem Verhalten. Gerade Unternehmen und Influencer sind häufig von Flamewars betroffen (umgangssprachlich auch Shitstorms genannt). Also massiver Kritik von vielen Nutzern, die so weit gehen kann, dass Marken und Personen gecancelt (also boykottiert) werden. In den letzten Jahren spricht man sogar von einer sogenannten Cancel Culture. Deswegen sollte man sich gut überlegen, welche Aussagen man auf Instagram trifft und ob diese auch wirklich frei von Diskriminierung sind.

Welche Möglichkeiten habe ich auf Instagram?

Wie bei Facebook kann man auch auf diesem Netzwerk verschiedenste Foto- und Videoformate posten. Kein Wunder, gehören die beiden Netzwerke doch zu ein und demselben Giga-Konzern: Meta. Dennoch gibt es einige Punkte, in denen sich Facebook und Instagram grundlegend voneinander unterscheiden.

Zum einen ist der durchschnittliche User bei Facebook älter. Die Zielgruppen, die auf Facebook aktiv sind, sind dementsprechend nicht deckungsgleich mit den Usern von Instagram. Darüber hinaus stehen bei Facebook die Gruppen im Vordergrund, die von Usern erstellt wurden, um sich über spezifische Interessen auszutauschen. Solche Gruppen, abgesehen von dem ähnlichen Braodcast Channel gibt es bei Instagram nicht. Auch Veranstaltungen sind ein Feature, weswegen viele Nutzer der Gen Y (Geboren zwischen 1980 bis 1990) noch immer auch auf Facebook sind. Hier ist alles und jeder vertreten: Egal ob Poetry Slam, Konzert, Festival, Messe, Weihnachtsmarkt, Karnevalsveranstaltung oder Sportkurs.

Weitere Bereiche, die es nur bei Facebook gibt, sind Facebook Gaming, News, Jobs, Gaming-Video und Marketplace. So übernimmt die Plattform die Funktionen von Streaming-, Spiele-, Job- und Gebrauchtwaren-Plattformen. Außerdem können auf Facebook im Gegensatz zu Instagram auch reine Texte, zum Beispiel mit ausgehenden Links auf den eigenen Blog, gepostet werden.

Viele grundlegende Funktionen und Interaktionsweisen bleiben aber gleich. Bei beiden Plattformen können Bilder, Videos und Stories geteilt werden sowie Posts mit Kommentaren versehen, Werbeanzeigen geschaltet und private Nachrichten gesendet werden. Fremde Posts können in der eigenen Story geteilt (gerepostet) oder per Direktnachricht an Freunde geschickt werden.

Welche Kosten habe ich durch Instagram?

Die Erstellung und Nutzung von Instagram-Profilen ist komplett kostenfrei. Kostenpflichtige Mitgliedschaften wie etwa bei LinkedIn gibt es hier nicht. Stattdessen finanziert sich Instagram rein von Werbeanzeigen. Mit dem Werbeanzeigenmanager können Anzeigen in Stories und auf der Startseite an spezifische Zielgruppen ausgespielt werden. Durch Werbeanzeigen lassen sich Personen sogar nach demografischen Standards und Interessen auswählen. Hierzu zählen zum Beispiel: Standort, Alter, Geschlecht, Interessen, welche Arten von Posts dem Nutzer gefallen, wann er online ist und einiges mehr. So können ganz gezielte Personen adressiert werden und nur diejenigen erreicht werden, zu denen die beworbene Leistung passt.

Mit Instagram Videos und Reels lassen sich kurze, unterhaltsame Videos teilen, die das Potenzial haben, viral zu gehen (also eine hohe Reichweite erhalten).

Vorteile durch Instagram

Hohe Reichweite: Wenn man interessante Inhalte entwickelt, kann man auf Instagram unglaublich leicht sein Netzwerk pflegen, positiv in Kontakt bleiben und sogar neue Follower gewinnen. Man kann seine Expertise, Neuigkeiten, Produktneuerscheinungen oder seine Meinung zu aktuellen Themen verbreiten. Durch die Hashtag-Funktion kann man eigene Interessen filtern, sich informieren und an Diskussionen teilnehmen. Nutzt man das Netzwerk mit seinen Medienformaten regelmäßig und erreicht eine hohe Interaktion, erhöht sich die eigene Reichweite und Bekanntheit auch über einen kleinen Kreis hinaus und man erscheint unter “Mehr Entdecken” auch für fremde Nutzer und nicht nur unter den verwendeten Hashtags und Standorten. Beiträge haben so das Potenzial, viral zu werden, was im Zusammenhang mit einer Produktdarstellung zum Vorteil wird, da man ohne bezahlte Anzeigen Sichtbarkeit erlangt.

Produkte verkaufen: Je nach Produkt liefert die Plattform Möglichkeiten, seine Produkte bei Instagram Shopping zu platzieren, zu verkaufen und in Beiträgen zu markieren. Viele User nutzen die Plattform auch als Kanal zur Inspiration oder posten sich und ihre neu erworbenen Produkte selbst, oder bewerten diese. Wenn man diese Nutzerbeiträge wiederum auf seinen eigenen Kanälen teilt, hat man sogenannten User-generated content.

Alles im Blick: Als Konsument erhältst du einen guten Einblick, was Trends, aktuelle Geschehnisse und Entwicklungen betrifft. Auch deine Mitbewerber und branchen- bzw. firmenrelevante Hashtags kannst du “abonnieren”. Du wirst dann benachrichtigt, sobald Inhalte zu diesen Themen geteilt werden. So findest du Inspiration für neue Posts, Produkte und Nischen.

Vielfältige Medienformate: Durch die abwechslungsreichen Instagram Features und Funktionen kannst du dich oder deine Marke immer wieder neu präsentieren. Das sorgt für spannende Inhalte und einen hohen Unterhaltungswert.

Entertainment: Instagram ist in erster Linie jedoch keine Verkaufsplattform, sondern ein Soziales Netzwerk, das unterhalten und vernetzen soll. Die Inhalte sollen Freude bereiten oder zumindest auf eine emotionale und persönliche Reise mitnehmen. Insbesondere visuelle Storytellingformate und Inhalte, die nahbar sind, funktionieren gut. Schließlich ist die Plattform ein Soziales Netzwerk mit lockerem Umgangston.

Nachteile durch Instagram

Sehr zeitaufwendig: Damit man relevant bleibt und vom Algorithmus gepusht (unterstützt) wird, muss man sehr viel Zeit in der App verbringen. Mehrere Posts, Reels und Stories sollten pro Woche geteilt werden. Auch Kommentare und Nachrichten sollten zeitnah beantwortet werden. Guter Content muss geplant und erstellt werden. Gerade wer sich mit den Instagram Features nicht so gut auskennt, benötigt einige Zeit für alle Einstellungen.

Bots und Hacker: Seit geraumer Zeit tummeln sich unzählige (pornografisch orientierte-) Bots in den Kommentaren oder DMs, die ungewünschte Nachrichten, unangemessene Inhalte und Eigenwerbung verbreiten. Außerdem werden regelmäßig Accounts gehackt, weil so Follower und Likes verkauft werden können. Hier gilt es, achtsam zu bleiben, Filter und eine Doppel-Authentifizierung, zum Beispiel über das eigene Telefon per SMS oder seriöse Apps, einzustellen.

FOMO: Die Fear of missing out, also Angst, etwas zu verpassen. Besonders jüngeren Generationen wird das Potenzial zugeschrieben, eine Abhängigkeit von der Plattform zu entwickeln und das Gefühl zu haben, etwas zu verpassen, wenn sie Instagram längere Zeit nicht nutzen. Auch psychisch soll Instagram eine Belastung für viele Menschen darstellen. Durch vielfache Darstellungen von Perfektion (Wespentaillen, massive Muskeln, strahlend weiße Zähne, Luxusautos und teure Markenkleidung) könne bei Einigen ein vermindertes Selbstbild und eine negative Körperwahrnehmung entstehen. Vor allem Influencer und Bilder, die stark mit Photoshop bearbeitet wurden, stehen in der Kritik, einen negativen Einfluss auf die Wahrnehmung von Realität und Natürlichkeit zu nehmen.

Unsicherheit: Instagram, so wie alle Sozialen Netzwerke, sind ständig im Wandel. Dadurch entstehen einerseits vielfältige Chancen zum Aufbau von Reichweite. Allerdings können diese Netzwerke auch ganz schnell wieder an Bedeutung verlieren, nicht mehr im Trend sein, von Regierungen gesperrt oder zensiert werden. Auch die Zielgruppen, die sich in den Sozialen Netzwerken aufhalten, wandeln sich stetig. Außerdem kann es auch passieren, dass dein Profil gesperrt, gehackt oder gelöscht wird. Dann geht alle Arbeit und Reichweite verloren und du musst wieder in einem anderen Sozialen Netzwerk von null beginnen. Im Gegensatz dazu steht eine firmeneigene Website. Diese gehört dir bzw. deiner Firma und ist nicht von Trends abhängig. Dadurch handelt es sich dabei um eine sicherere Art der Außendarstellung.

 

Was ein gutes Instagram-Profil ausmacht

Profilbild

Wenn du ein Profil für ein Unternehmen pflegst, solltest du das Logo des Unternehmens als Profilbild verwenden. Achte auf eine gute Auflösung, damit das Logo gut erkennbar und die Schrift lesbar ist. Bei privaten Profilen sind die Möglichkeiten grenzenlos. Hier kommt es ganz darauf an, was es im Profil zu sehen gibt. Bei Kunst ist ein künstlerisches Foto sinnvoll, bei Natur bietet sich ein Foto in der Natur an und so weiter. Wer einfach nur Fotos mit seinen Freunden teilen will, sollte eher ein authentisches Foto von sich selbst wählen.

Profilname

Um auf Instagram in der Suche gefunden zu werden, sollte man seinen Profilnamen weise wählen. Bestehende Firmen sollten daher ihren Firmennamen einheitlich auf allen Plattformen verwenden, damit sie leicht gefunden werden und damit keine Verwirrung entsteht. Ansonsten kann das Hauptthema des Accounts auch im Namen aufgegriffen werden. Beispielsweise der Profilname „Meditationsausbildung“ beim Thema Meditation. Natürlich muss man hier besonders darauf achten, ob der Name schon vergeben oder geschützt ist.

Biografie

Die Biografie erscheint ganz oben im Profil und beschreibt, wer du bist und was du machst. Hier stehen nicht viele Zeichen zur Verfügung, daher muss man sich auf das Wesentlichste konzentrieren. Welche Leistungen und Themenfelder werden angeboten? Welcher Standort ist vielleicht relevant? Gibt es noch einen anderen Account, der im Zusammenhang mit diesem steht? Ganz wichtig ist die hinterlegte Website. Rein rechtlich muss bei kommerziellen Profilen nämlich ein Impressum auffindbar sein. Die meisten Accounts wählen dazu entweder ihre eigene Website oder einen Linktree. Letzteres, also Linktrees, sind Seiten, auf denen sich Links zu aktuellen Produktseiten, Blogs, Videos, Podcasts oder weiterem Content befinden. Das liegt daran, dass in den Captions der Posts keine klickbaren Links geteilt werden können. Deshalb findet man oft den Hinweis „Link in bio.“

Einheitlicher Feed

Außerdem solltest du darauf achten, dass dein Feed einem einheitlichen Design entspricht. Das wirkt professionell und ästhetisch. Für die Einheitlichkeit kann man einen Filter für alle Posts festlegen, die Farben aus dem Corporate Design übernehmen oder sich bei der Gestaltung auf Farbpaletten festlegen. Auch Übergänge und zusammenhängende Grafiken für mehrere Posts, die im Feed zu einem neuen Bild werden, sind möglich. Deinen individuellen Farbcode solltest du auch für deine Highlights und Stories übernehmen.

Aktiv und erfolgreich auf Instagram sein

Spare Zeit und überlasse uns die professionelle und regelmäßige Betreuung deines Instagram-Accounts.

Wenn du die Dinge lieber selbst in die Hand nimmst, schulen wir dich auch gerne, wie du schneller erfolgreich auf Instagram wirst.

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